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Tiere wegen Geflügelpest getötet 20.000 Puten vergast: Vogelgrippe macht erneut der Börde zu schaffen

In Klein Oschersleben im Landkreis Börde wurde die Vogelgrippe nachgewiesen. 20.000 Puten mussten getötet werden. Was Geflügelhalter in der Region jetzt beachten müssen.

Von Anna Schwanz Aktualisiert: 04.03.2026, 09:09
In einem Betrieb in der Börde mussten wegen der Geflügelpest jetzt 20.000 Puten getötet werden. Für das Gebiet im Südwesten der Börde gelten nun besondere Maßnahmen.
In einem Betrieb in der Börde mussten wegen der Geflügelpest jetzt 20.000 Puten getötet werden. Für das Gebiet im Südwesten der Börde gelten nun besondere Maßnahmen. Symbolfoto: imago images/Marius Schwarz

Klein Oschersleben - In einem Geflügelbetrieb in Klein Oschersleben ist am Sonntag, 1. März, die Vogelgrippe festgestellt worden. Seitdem sind in der Anlage Seuchenbekämpfer im Einsatz: Der gesamte Bestand von rund 20.000 Puten muss getötet, die Ställe mehrfach gereinigt und desinfiziert werden. Auch für Geflügelhalter in der Region bleibt der Fall nicht folgenlos.