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Garagenkomplexe

Garagen-Ärger in Schönebeck: Kommt jetzt doch alles anders?

Es geht um mehr als 1500 städtische Garagen im Stadtgebiet von Schönebeck. Deren Pächter sind sauer. Für die weitere Nutzung gilt es, eine dauerhafte Lösung zu finden. Das ist nicht einfach. Kann dabei ein Plan der SPD-Fraktion im Stadtrat helfen?

Von Stefan Demps Aktualisiert: 23.11.2022, 11:05
Im Garagenkomplex in der Magdeburger Straße in Schönebeck hat Michael Reuer 1986 seine Garage gebaut. Hilfe hat er damals nicht bekommen. Dass er dafür nun bestraft werden soll, weil er sich gut darum gekümmert hat, empfindet er als ungerecht.
Im Garagenkomplex in der Magdeburger Straße in Schönebeck hat Michael Reuer 1986 seine Garage gebaut. Hilfe hat er damals nicht bekommen. Dass er dafür nun bestraft werden soll, weil er sich gut darum gekümmert hat, empfindet er als ungerecht. Foto: Stefan Demps

Schönebeck - Die SPD-Fraktion im Schönebecker Stadtrat möchte, dass die Garagenbesitzer fair und gerecht behandelt werden. Das ist nach Auffassung der SPD-Politiker bei der aktuellen Beschlussvorlage nicht der Fall. Nach der Aufhebung eines alten Stadtratsbeschluss von 2006 kommt es zur Umwandlung von rund 1500 Pachtverträgen in Mietverträge. Teilweise drohen, sollte die Stadt auf der Staffelung der Mieten behaaren, dreifache Kosten für die Pächter.

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