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Start des Ausstellungsjahrs Bergbaumuseum entführt in Chemieanlagenbau

Am Sonntag startet Staßfurts Bergbaumuseum sein diesjähriges Programm mit vier Sonderausstellungen. Mit Malereien, Skulpturen und Einblicken in den Chemieanlagenbau.

Von Tobias Winkler Aktualisiert: 16.01.2026, 18:10
Start des Ausstellungjahrs: Gerhard Schnock (89), Reinhard Hoffmann (83), Achim Polak  (86), Gert Guddat (83) und Eberhard Müller (81) bauen die Ausstellung des Fördervereins CAS (Chemieanlagenbau Staßfurt) auf.
Start des Ausstellungjahrs: Gerhard Schnock (89), Reinhard Hoffmann (83), Achim Polak (86), Gert Guddat (83) und Eberhard Müller (81) bauen die Ausstellung des Fördervereins CAS (Chemieanlagenbau Staßfurt) auf. Foto: Tobias Winkler

Staßfurt - Bis zum 26. Februar gastieren in Staßfurts Stadt- und Bergbaumuseum gleich vier Sonderausstellungen. Zwei Künstlerinnen aus Magdeburg zeigen Malereien und Skulpturen. Der CAS-Förderverein Staßfurt komplettiert den Kreis – und entführt in die 160-jährige Geschichte des Chemieanlagenbaus der Stadt. Von Gustav Sauerbrey 1863 bis Emde 2023. Die Eröffnungsfeier der Ausstellungen findet am Sonntag von 10.30 Uhr an statt. „Ich freue mich ja immer“, sagt Museumsleiter Michael Scholl, „dass es Aussteller gibt, die zum Beispiel aus Magdeburg kommen, um das Kulturleben in Staßfurt zu bereichern. Das Jahr ist durchgeplant – bis zum Adventszauber alles angerichtet.“