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Umwege über Bernburg Verschwundenes Gemälde ist zurück auf Hohenerxleben

Viele Jahre war das aus dem Jahr 1805 stammende Werk des Malers Kehrer mit weißer Farbe überstrichen, dann verschwunden. Nun ist es zurück auf Staßfurts Schloss.

Von Tobias Winkler 21.02.2026, 09:30
Einst Teil der Ahnengalerie des Schlosses, war das Werk lange mit weißer Farbe überpinselt und gänzlich unkenntlich. Bis ein Bernburger Künstler es freilegte.
Einst Teil der Ahnengalerie des Schlosses, war das Werk lange mit weißer Farbe überpinselt und gänzlich unkenntlich. Bis ein Bernburger Künstler es freilegte. Foto: Tobias Winkler

Hohenerxleben/Bernburg - Das vierte Jahr in Folge spielt das Ensemble Theatrum seine „Impressionen der Schlossgeschichte“. Am Sonntag, 1. März, startet um 17 Uhr die nunmehr zehnte Vorstellung auf Hohenerxleben. Eine, die wie bewährt in die 1700er- und 1800er-Jahre entführt. Eine, die das Leben und Wirken des Ehepaars Gebhard Anton von Krosigk (1754-1840) und Auguste Ernestine Elisabeth von Krosigk (geborene Freiin von der Schulenburg, 1761-1840) ins Licht setzt. Eine, die für die Gäste darüber hinaus aber auch eine bis dato unerwartete Besonderheit bereithält.