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Hospiz und Klinikseelsorge Ehre für das außergewöhnliche Lebenswerk eines Stendalers

Mehr als 30 Jahre lang spendete er Trost, hörte zu und inspirierte Menschen: Zum Abschied blicken Weggefährten auf das Wirken von Pfarrer Ulrich Paulsen zurück.

Von Anna Lisa Oehlmann Aktualisiert: 08.02.2026, 17:47
Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Adelberdt-Diakonissen-Mutterhaus, Jens Burckhardt (rechts), bedankte sich bei  Pfarrer Ulrich Paulsen für seinen jahrzehntelangen Einsatz.
Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Adelberdt-Diakonissen-Mutterhaus, Jens Burckhardt (rechts), bedankte sich bei Pfarrer Ulrich Paulsen für seinen jahrzehntelangen Einsatz. Foto: Anna Lisa Oehlmann

Stendal - „Wir werden ihn vermissen, Pastor Paulsen“, singt ein Chor aus hauptamtlichen Mitarbeitern des Stendaler Hospizes. Denn ihr „Chef“ Ulrich Paulsen, der Vorstand der Stiftung Adelberdt-Diakonissen-Mutterhaus, ist am Sonntag mit einem Gottesdienst in Stendal in den Ruhestand verabschiedet worden. Die Spuren, die der 66-jährige Stendaler in der Stadt und den Herzen der Menschen hinterlässt, werden bleiben.