Eil
Mit Leistungskürzung bestraft Integration durch Arbeit: Erfolg und Misserfolg im Landkreis Stendal
Der Kreistag Stendal hatte 2024 beschlossen: Asylbewerber sollen arbeiten. Städte und Vereine haben seitdem kleine Jobs mit Stundenlöhnen von unter einem Euro geschaffen. Die Ausländebehörde erklärt, wie oft diese verweigert worden sind und wo es funktioniert hat.
Aktualisiert: 20.01.2026, 13:42

Stendal - Asylbewerber sollen mehr arbeiten – das hatte ein AfD-Antrag im Stendaler Kreistag im Herbst 2024 gefordert. Das Gremium hatte den Landrat daraufhin beauftragt, Arbeitsgelegenheiten – vergleichbar den 1-Euro-Jobs – für Asylbewerber zu schaffen. Nun präsentierte Jochen Heindorff, Leiter der Ausländerbehörde, im Sozialausschuss die Zahlen, wie das in den Städten und Vereinen 2025 geklappt hat.
