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  7. Helikopter-Einsatz: Millionenforderung nach Brocken-Brand: Muss Wernigerode zahlen?

Tauziehen um Helikopter-Einsatz Millionenforderung nach Brocken-Brand: Bleibt Wernigerode auf Bundeswehr-Rechnung sitzen?

Der Brand ist gelöscht, doch der Ärger bleibt. Wernigerode wartet weiter auf ein Entgegenkommen der Bundeswehr wegen einer Millionenrechnung für den Brocken-Einsatz. Was die Intervention von Ministerpräsident Reiner Haseloff gebracht hat.

Von Dennis Lotzmann Aktualisiert: 26.01.2026, 19:32
Die Bundeswehr unterstützte im September 2024 bei einem Großbrand unterhalb des Brockens die Stadt Wernigerode und schickte anschließend eine gepfefferte Rechnung.
Die Bundeswehr unterstützte im September 2024 bei einem Großbrand unterhalb des Brockens die Stadt Wernigerode und schickte anschließend eine gepfefferte Rechnung. Archivfoto: Matthias Bein/dpa

Schierke/Wernigerode/Magdeburg. - Wenn Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff am Dienstag (27. Januar) als Landesvater vorzeitig von Bord geht, hinterlässt er seinem designierten Nachfolger Sven Schulze (beide CDU) diverse Baustellen. Eine davon ist das nach Monaten diplomatischer Manöver nicht beigelegte Tauziehen um die von der Bundeswehr der Stadt Wernigerode in Rechnung gestellten Löschkosten für die Unterstützung beim Großbrand am Brocken im September 2024. Es geht um einen Millionenbetrag.