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Archäologie im Harz Kloster Himmelpforte bei Wernigerode: Droht der Ruine trotz spektakulärer Funde wieder das Vergessen?

Aufsehenerregende Grabungen machten das Kloster Himmelpforte nahe Wernigerode über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Doch daran erinnert vor Ort nichts mehr. Versinkt die Ruine erneut in die Vergessenheit oder gibt es Pläne für das Areal?

Von Sandra Reulecke 09.02.2026, 06:00
Bei archäologischen Untersuchungen an der Himmelpforte nahe Wernigerode legte Grabungshelferin Nike Mestwerdt 2025 die sterblichen Überreste der Adligen Gerrun von Königstein frei.
Bei archäologischen Untersuchungen an der Himmelpforte nahe Wernigerode legte Grabungshelferin Nike Mestwerdt 2025 die sterblichen Überreste der Adligen Gerrun von Königstein frei. Foto: Sandra Reulecke

Wernigerode. - Kinderskelette, das Grab einer Adligen, seltene Goldmünzen, rätselhafte Anbauten: Dreimal stießen Archäologen und geschichtsinteressierte Laien nahe Wernigerode auf spektakuläre Zeugnisse der Harzer Geschichte. Doch schon ein halbes Jahr nach der letzten Grabung an der Himmelpforte erinnert daran nichts mehr.