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Notfallmedizin im Harz Patient stirbt nach Rettungseinsatz in Wernigerode: Emotionale Debatte um Kündigung des Notfallsanitäters

Der Tod eines Patienten einen Tag nach einem Rettungseinsatz in Wernigerode sorgt für große Betroffenheit. Die fristlose Kündigung des Notfallsanitäters entfacht zudem eine heftige Debatte in den sozialen Medien: Während einige Verständnis für die Berufsgruppe fordern, kritisieren andere den Arbeitgeber. Wie reagiert dieser auf die Vorwürfe?

Von Sandra Reulecke Aktualisiert: 25.02.2026, 08:16
Der Ablauf eines Rettungsdienst-Einsatzes im Januar 2026 in Wernigerode sorgt in den sozialen Medien für heftige Debatten. Der Patient wurde am Folgetag tot aufgefunden.
Der Ablauf eines Rettungsdienst-Einsatzes im Januar 2026 in Wernigerode sorgt in den sozialen Medien für heftige Debatten. Der Patient wurde am Folgetag tot aufgefunden. Symbolbild: picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte

Wernigerode. - Der Bericht über einen mutmaßlichen Pflichtverstoß eines Notfallsanitäters in Wernigerode sorgt auf den Facebook-Seiten der Volksstimme und der Harzer Volksstimme für heftige Diskussionen. Neben Beileidsbekundungen für die Angehörigen des Patienten, der einen Tag nach dem Einsatz tot in seiner Wohnung gefunden wurde, richten Nutzer scharfe Kritik an den Arbeitgeber des Sanitäters. Andere wiederum berichten von eigenen negativen Erfahrungen mit Rettungsdiensten.