Newsletter „Mensch, Magdeburg“ zum 13. Januar Schluss mit Terminchaos: Neue Lösung für Auto-Anmeldung
Zahl der Handwerksunternehmen in Magdeburg und Umgebung sinkt | Von 300 auf 30 Teile im Kleiderschrank: Reporterin sortiert aus

für abergläubische Menschen startet das neue Jahr schon mit einer Herausforderung. Denn gleich im Februar und im März gibt es einen Freitag, der auf den 13. des Monats fällt. Im ganzen Jahr wird es sogar drei Tage mit diesem Datum geben, denn im November kommt noch einer dazu.
Und bekanntlich gilt der Freitag, der 13., bei abergläubischen Menschen als Unglückstag. Sie fürchten, dass ihnen an dem Tag Unglücke oder Missgeschicke passieren. Dabei ist die Furcht, dass an einem Freitag, den 13., mehr Unfälle passieren, unbegründet. Statistiken vom ADAC und von Versicherungen geben das jedenfalls nicht her. Es passieren an einem solchen Tag nicht mehr Unfälle als an einem anderen Freitag. Und auch Versicherungen registrieren an einem solchen „Unglückstag“ nicht mehr Schäden, als an einem anderen Tag.
Ich wünsche Ihnen heute einen glücklichen Dienstag, den 13.
Ihr
Ivar Lüthe
Was der Tag bringt
Prozess: Heute wird der Prozess zum Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gegen Taleb A. in Magdeburg fortgesetzt. Dabei sollen weitere Geschädigte als Zeugen aussagen. Wir berichten im Liveticker aus dem Gericht.
Ausstellung: Anlässlich seines 50. Geburtstags zeigt das Kunstmuseum Magdeburg im Kloster Unser Lieben Frauen in der Regierungsstraße 4 bis 6 noch bis 25. Januar die Ausstellung „Geboren 1975“. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 50 Frauen und Männer, die – wie das Museum selbst – im Jahr 1975 geboren wurden und deren Lebenswege in enger Verbindung mit Magdeburg stehen. Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag ab 10 Uhr: wochentags bis 17 Uhr, an den Wochenenden bis 18 Uhr.
Literatur: Seit rund 15 Jahren bietet das Schauspielhaus des Theaters Magdeburg in der Otto-von-Guericke-Straße 64 einen offenen Treffpunkt für Literaturbegeisterte. Für den ersten Termin im neuen Jahr steht Charles Bukowskis Roman „Faktotum“ auf dem Programm. Die Diskussion findet am Dienstag, 13. Januar, ab 19.30 Uhr in der Kantine des Schauspielhauses statt.
Kino: Das Oli-Kino zeigt am Dienstag, 13. Januar 2026, die nächste Ausgabe der Reihe "Tuesgay". Die Reihe bietet regelmäßig queere Filmvorführungen mit anschließendem Barbetrieb und versteht sich als offener Treffpunkt zum Austausch und Verweilen. Gezeigt wird Luca Guadagninos Film „Queer“ aus dem Jahr 2024. Die Vorführung beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Veranstaltungsort ist das Oli-Kino in der Olvenstedter Straße 25a.