1. Startseite
  2. >
  3. Lokal
  4. >
  5. Nachrichten Magdeburg
  6. >
  7. Veranstaltungen Magdeburg - Ausgehen, Events und Tipps für die Freizeit am Donnerstag, 18.4.2024

EIL

18. April Ausgehen in Magdeburg - Events, Veranstaltungen und Freizeit am Donnerstag

Theater, Kino und Kabarett stehen unter anderem am 18.4.2024 auf dem Programm in Magdeburg. Die Ideen hat die Volksstimme aus dem Veranstaltungskalender zusammengestellt.

Von Martin Rieß Aktualisiert: 16.04.2024, 11:06
"Le 
"Le  Grand Tour" im Magdeburger Puppentheater. Foto: Viktoria Kühne/Puppentheater

Magdeburg - Magdeburg bietet auch am Donnerstag, 18. April 2024, Programm. Die Volksstimme hat auf dieser Seite Tipps aus dem Veranstaltungskalender zusammengetragen.

Was ist (sonst noch) los in Magdeburg?

Für Ihre Planung: Die aktuelle Wettervorhersage für Magdeburg

„Le Grand Tour“ im Magdeburger Puppentheater

„Le Grand Tour“ ist ein Stück von Richard Barborka, Florian Kräuter, Sofie Neu und Nis Søgaard für ein Publikum ab 16 Jahren, das dieser Tage auf dem Spielplan des Puppentheaters Magdeburg steht.

In einem Reigen aus skurrilen Nummern mit Fundstücken, Papiertheater-Sets, Live-Kameras und Nasenflöte entfaltet sich in diesem die Lebensgeschichte eines berühmten indischen Panzernashorns. „Jungfer Clara“ genannt, tourte es über Jahrmärkte und Königshöfe und fand als Wundertier auch Einzug in die Enzyklopädie. Im Kern geht es in dem Stück um die Frage: Was kann uns Claras Schicksal über Wahrheiten, Wissensdrang und -aneignung sowie den menschlichen Umgang mit anderen Tieren, noch dazu aus einem wenig später kolonialisierten Land, sagen?

Le Grand Tour beginnt am Donnerstag, Freitag und Sonnabend um 20 Uhr im Puppentheater Magdeburg in der Warschauer Straße 25. Eine Vorstellung am Sonntag um 18 Uhr war zum Redaktionsschluss bereits ausverkauft.

Aurora Oktett im Magdeburger Gesellschaftshaus

Mit seinem 2016 gegründeten Aurora Oktett hat Carl Christian Wittig ein Ensemble gegründet, das sich sowohl im Jazz als auch in der klassischen Tradition frei bewegt – mit einer Reihe vielfältiger Arrange­ments zeigt das Oktett, wie frisch die Mischung aus Streichquartett und Jazzquartett klingen kann. Das dadurch entstehende breite Repertoire an Klang­farben und die facettenreichen Kompositionen ma­chen das Aurora Oktett zu einem der interessan­tes­ten interdisziplinär arbeitenden Ensembles in Deutsch­­land, wohl auch deshalb wurde es 2022 mit dem Leipziger Jazznachwuchspreis und dem Preis der In­­ter­nationalen Jazzwoche Burghausen bedacht.

Live zu erleben ist die Formation am 18.4. zum Auftakt der Magdeburger Jazztage. Beginn ist um 20 Uhr im Gesellschaftshaus in der Schönebecker Straße 129.

Peppone und Rong Kong Koma im Blue Note

Punk und Indie im Blue Note gibt es am 18.4. im Blue Note am Lessingplatz. Peppone und Rong Kong Koma spielen ab 19 Uhr.

Auf ihrem mittlerweile dritten Album verbinden Peppone wieder eingängige Melodien mit poetischen deutschsprachigen Texten. Persönlich, auch mal politisch und immer weniger kryptisch als andere. Seit 2019 wird das ehemalige Trio durch Ben Racken-Sänger Tuba an den Drums verstärkt. Eine Bereicherung, die man dem neuen Album durchaus anhört. Immer auf den Punkt und manchmal auf die Zwölf, oder, wie es der international renommierte Musikkritiker Prof. Magnus Olàfsson formuliert: „Peppone – das Beste der 80er, 90er und die größten Hits von übermorgen!“.

Zu verspielt für Punk, zu dreckig für Indie, zu wütend für Pop - das sind Rong Kong Koma. Reibeisenstimme und treibendes Schlagzeug treffen in Hochspannung auf filigranballernde Gitarren und einen hüpfenden Bass „Die härteste Band im Pop. Die softeste Band im Punk", so die Ankündigung.

In der Magdeburger Zwickmühle heißt es „An Mut sparet nicht“

Das Programm „An Mut sparet nicht noch Mühe“ steht auf dem Spielplan im Kabarett „Magdeburger Zwickmühle“. Auf der Bühne stehen Thomas Müller und Hans-Günther Pölitz.

In eigenen sowie Beiträgen von Olaf Kirmis, Wolfgang Schaller und Renaldo Tolksdoerfer gehen sie der Frage nach, was heutzutage eigentlich Mut ist. In einer Ankündigung heißt es unter anderem: „Mut kann durchaus auch in die Hose gehen. Die Menschen in der DDR gingen 1989 mit Heldenmut auf die Straße. Und die Quittung kriegten sie später. Sie gingen ein. In die BRD. Unterwegs verloren sie von ihrem Heldenmut leider das ,den‘ und es blieb nur noch Hel...mut übrig. Das führte zu Kleinmut, Missmut und Unmut. Jetzt haben sie Angst wieder auf die Straße zu gehen. Auf dieser steht jetzt eine Ampel, die aber nichts geregelt bekommt. Dafür aber die Quittung: Rechts bekommt immer mehr Vorfahrt.“

„An Mut sparet nicht noch Mühe“ steht unter anderem auf dem Spielplan für die Zwickmühle in der Leiterstraße 2a jeweils um 20 Uhr vom 17. und 18. April, am 2. und 3. und vom 22. bis 25. Mai sowie am 5., 6., 12., 14., 15., 20. und 22. Juni.

Kabarett mit Sebastian Hengstmann in Magdeburg

Im Kabarett „…nach Hengstmanns“ im Breiten Weg 37 steht am 18.4. um 19.30 Uhr das Soloprogramm „Niemand mag Klugscheißer“ mit Sebastian Hengstmann auf dem Programm. Eine weitere Vorstellung ist für den 11. Mai zur gleichen Zeit geplant.

Die Ankündigung zum dritten Soloprogramm von Sebastian Hengstmann besagt: „Was klug ist, weiß ja keiner erschöpfend. Aber Sebastian Hengstmann hätte da Vorschläge. Und die bringt er alle mit. Egal ob es um Politik, Politiker oder politische Themen geht.“ Hengstmann springe wie in seinen vorherigen Programmen virtuos und mit messerscharfer Analyse durch die Themen.

"The Truman Show" im Magdeburger Oli

Als Begleitprogramm zur Oper "Die Liebe zu den drei Orangen" wird im Oli in der Olvenstedter Straße 25a der Film "The Truman Show" gezeigt". Er wurde im Jahr 1998 von Peter Weir in den USA gedreht. Unter anderem wirken Jim Carrey, Laura Linney und Ed Harris mit.

Die Geschichte: Truman weiß von nichts. Weder, dass sein Leben 24 Stunden am Tag live im Fernsehen übertragen wird, noch, dass seine Welt bloß aus Kulissen besteht. Doch selbst ein Tor wie er muss irgendwann erkennen, dass hier nichts wahr, sondern alles Ware ist – und wir erleben ein Wunder von einem Film.

Filmvorstellungen beginnen am 18.4. um 19 Uhr.

„Jagdszenen“ auf der Bühne des Magdeburger Schauspielhauses

Eine Vorstellung von „Jagdszenen“ ist für den 18.4. am Magdeburger Schauspielhaus in der Otto-von-Guericke-Straße 64 geplant. Beginn ist um 19.30 Uhr.

„Jagdszenen“ ist ein Theaterstück von Martin Sperr, das ab 16 Jahren empfohlen wird. Es erzählt die Geschichte von Abram, der wegen Homosexualität ins Dorf Reinöd kommt. Die Dorfbewohner wollen ihn vertreiben, sogar seine Mutter. Nur Tonka will, dass er bleibt. Als Gerüchte auftauchen, dass Abram einen Jungen verführt hat, führt dies zu Gewalt. Das Stück zeigt, wie eine Gemeinschaft moralische Überlegenheit beansprucht und gegen Abweichungen vorgeht. Es reflektiert, wie die gesellschaftlichen Bedingungen, die Nazideutschland ermöglichten, auch nach dem Krieg weiterbestanden und neue Katastrophen verursachten.

Eine weitere Vorstellung steht für den 16.5. um 19.30 Uhr auf dem Spielplan des Theaters Magdeburg.

Frühlingsgezwitscher in der Bibliothek im Florapark

"Lassen Sie sich bei einer Tasse Kaffee von poetischen, witzigen, frechen und manchmal auch etwas frivolen Texten durch den Frühling begleiten. Es werden thematisch zum Frühling passende Texte von bekannten und weniger bekannten Autoren vorgetragen", heißt es in einer Einladung der Stadtteilbibliothek Florapark.

Beginn ist um 15 Uhr in der Einrichtung im Olvenstedter Graseweg 37.

Session im Stübchen der Festung Mark in Magdeburg

Bei der Stübchen-Session können Musiker, ganz gleich, welcher Stil, egal ob Hobby oder Profi, auf der Session-Bühne in der Kulturwerkstatt des Stübchens in der Festung Mark im Hohepfortewall den musikalischen Ton angeben. Termin ist jeden dritten Donnerstag im Monat.

Um 18 Uhr öffnet das Stübchen, ab 20 Uhr wird gejammt. "Lasst beim gemeinsamen Musizieren mit anderen Künstlern Neues entstehen, Euch inspirieren oder genießt einfach nur die gemütliche Atmosphäre in unserem Stübchen", so die Einladung.

Ausverkauft in Magdeburg

Keine Karten waren zum Redaktionsschluss mehr für "Die acht Millionäre" um 20 Uhr im Theater an der Angel in der Zollstraße 19 und "Paarshit" um 20 Uhr im Theater in der Grünen Zitadelle im Breiten Weg 8a zu haben. Gegebenenfalls gibt es für einige Termine noch Restkarten an der Abendkasse.