Landwirtschaft

Ernteausfälle: Welche Folgen die Trockenheit für einen Ranieser Landwirt hat

Die Qualität leidet, die Erträge sind weitaus geringer. Die Trockenheit und die Hitze haben den Feldfrüchten zugesetzt. Landwirt Andreas Pfanne aus Ranies rechnet mit Einbußen von bis zu 50 Prozent beim Weizen. Und dann sind da noch die Sorgen über die neue EU-Förderperiode.

Von Sabine Lindenau Aktualisiert: 06.08.2022, 15:18
Trauriger Blick auf die Ähren. Landwirt Andreas Pfanne aus Ranies muss Ernteausfälle hinnehmen. Die Trockenheit der zurückliegenden Monate hat dazu geführt, dass die Weizenkörner zumeist recht klein geblieben sind.
Trauriger Blick auf die Ähren. Landwirt Andreas Pfanne aus Ranies muss Ernteausfälle hinnehmen. Die Trockenheit der zurückliegenden Monate hat dazu geführt, dass die Weizenkörner zumeist recht klein geblieben sind. Foto: Sabine Lindenau

Ranies - „Die Körner sind viel zu klein.“ Andreas Pfanne läuft über sein Feld und wirft einen genauen Blick auf die Ähren. Der Weizen ist geerntet. Ein paar Strohballen liegen noch. Sie werden zeitnah eingefahren. Den Lehmboden unter seinen Füßen durchziehen Risse. Der Landwirt blickt abwechselnd zum Himmel und auf die wenigen Ähren, die noch am Ackerrand stehen. Die Sonne brennt erbarmungslos auf das freie Feld. Regen: Fehlanzeige. Immer, wenn es mal einen Schauer gegeben habe, habe der Weizen diesen aufgesogen. Und sei auch immer dann gewachsen. Doch die extreme Trockenheit der zurückliegenden Monate hat zu enormen Einbußen bei der Weizenernte geführt. Beim Heu könnte es noch schlimmer kommen, prognostiziert der Ranieser. Erschwerend hinzu kommen EU-Auflagen.

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