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Neues Erlebnis-Dorf im Harz Verkehr, Lärm, Besucheransturm: Die großen Fragen zu Karls Erdbeerhof in Wernigerode - das sagt OB Kascha

Die Freude über die Ansiedlung von Karls Erdbeerhof in Wernigerode ist groß – die Herausforderungen sind es auch. Im Interview spricht Oberbürgermeister Tobias Kascha offen über Verkehrsprobleme, Kritik an dem neuen Harzer Erlebnis-Dorf – und darüber, wie ernst er die Sorgen der Wernigeröder nimmt.

Von Ivonne Sielaff Aktualisiert: 03.02.2026, 16:56
Freuen sich auf den neuen Erdbeerhof im Harz: Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha (links) Und Karls-Chef Robert Dahl. Doch bevor das neue Erlebnisdorf an der A36 gebaut werden kann, kommt auf die Stadt viel Arbeit zu. 
Freuen sich auf den neuen Erdbeerhof im Harz: Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha (links) Und Karls-Chef Robert Dahl. Doch bevor das neue Erlebnisdorf an der A36 gebaut werden kann, kommt auf die Stadt viel Arbeit zu.  Foto: dpa

Wernigerode. - Für 30 Millionen Euro baut Karls Erdbeerhof in Wernigerode direkt an der A36-Abfahrt „Mitte“ ein neues Erlebnis-Dorf – ein Projekt, das in der Harz-Stadt gleichermaßen Begeisterung und Sorge auslöst. Während viele auf neue Impulse für Tourismus und Wirtschaft hoffen, befürchten andere Verkehrsstau, Lärm und eine zusätzliche Belastung für die Innenstadt. Im Interview mit Reporterin Ivonne Sielaff erklärt Oberbürgermeister Tobias Kascha (SPD), wie er diese Herausforderungen meistern will.