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Glocken vorhanden Neues Geläut mit Hindernissen: Dicker Turm in Zerbst soll wieder klingen - das ist aber nicht so einfach

Der Glockenturm der Hof- und Stiftskirche St. Bartholomäi soll wieder durch ein Geläut aus Bronze erklingen. Die Glocken gibt es bereits. Doch es gibt ein großes Problem mit dem Statiker.

Von Thomas Kirchner 01.02.2026, 08:15
2022 sind die gestifteten Glocken aus Gelsenkirchen mit großem Bahnhof zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Zerbst angekommen.
2022 sind die gestifteten Glocken aus Gelsenkirchen mit großem Bahnhof zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Zerbst angekommen. Foto: Thomas Kirchner

Zerbst - Der Glockenturm von St. Bartholomäi, von den Zerbstern nur „Dicker Turm“ genannt, bekommt ein neues Bronzegeläut. Herzstück wird die letzte vom historischen Geläut erhaltene und beschädigte Glocke aus dem Jahr 1441. Mit Hilfe moderner 3D-Technik wird die Glocke momentan im Schweißwerk Royal Eijsbouts im niederländischen Assen rekonstruiert.