Ausflugstipp für Familien Was der Wernigeröder Wildpark Christianental an Wintertagen zu bieten hat
Der Wernigeröder Wildpark Christianental zählt zu den meistbesuchten Ausflugszielen im Harz – auch im Winter. Warum sich trotz eisiger Temperaturen ein Spaziergang durch das weitläufige Gelände lohnt, erläutert Park‑Chef René Lindemann.

Wernigerode. - Mit rund 120.000 Besuchern im Jahr 2025 gehört der Wernigeröder Wildpark Christianental weiterhin unangefochten zu den beliebtesten Ausflugszielen im Harz. Ein Spaziergang durch die acht Hektar große Anlage lohnt sich auch an Wintertagen, verspricht Park-Chef René Lindemann.
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Schnee und Kälte machen den Bewohnern nämlich nicht viel aus – sie zeigen sich dennoch den Besuchern. „Bei uns leben überwiegend heimische Tiere beziehungsweise Tiere, die in ähnlichen Klimazonen beheimatet sind“, erläutert er.
Wildpark: Spielplatz und Streichelgehege stehen bei Familien hoch im Kurs
Mit seinem Team – vier festangestellte Mitarbeiter, Praktikanten und Bundesfreiwillige – kümmert sich Lindemann derzeit um 241 Tiere. Rot- und Damwild sind in der Anlage ebenso zu Hause wie Greifvögel, Schneeeulen oder Wildschweine. Zu den Besucherlieblingen zählen ein Luchspaar sowie Silberfüchse.
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Gerade bei Familien mit kleinen Kindern dürfen zwei Dinge beim Wildparkbesuch nicht fehlen: eine Toberunde auf dem Spielplatz und der Gang ins Streichelgehege. Dort finden sie unter anderem die neugierigen und ganz und gar nicht scheuen Ziegen.
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Gegründet wurde der Wildpark 1974. Er ist eingebettet in einen historisch gewachsenen Landschaftspark nahe des Schlosses und Bestandteil mehrerer Wanderrouten.