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22. Januar 2026 Ausgehen in Magdeburg: Freizeit, Events und Veranstaltungen am Donnerstag

Humor, Theater, Wissen, Kunst und mehr stehen zum 22.1.2026 neben weiteren Angeboten im Veranstaltungskalender für Magdeburg.

Von Martin Rieß Aktualisiert: 17.01.2026, 10:17
"FSK18 – Hart aber herzlich" mit Oliver „Olli“ Gimber alias "Witz vom Olli" in Magdeburg.
"FSK18 – Hart aber herzlich" mit Oliver „Olli“ Gimber alias "Witz vom Olli" in Magdeburg. Foto: Veranstalter

Magdeburg - Magdeburg bietet auch am Donnerstag, 22. Januar 2026, Programm. Die Volksstimme hat auf dieser Seite Tipps aus dem Veranstaltungskalender zusammengetragen.

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"FSK18 – Hart aber herzlich" im Theater in der Grünen Zitadelle im Magdeburger Hundertwasserhaus

Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, steht um 20 Uhr im Theater in der Grünen Zitadelle am Breiten Weg 8A ein Abend auf dem Programm, der nichts für Zartbesaitete ist. Mit seinem neuen Programm "FSK18 – Hart aber herzlich" lädt Oliver „Olli“ Gimber alias "Witz vom Olli" zu einer zweistündigen Lachtherapie ein, bei der Political Correctness konsequent außen vor bleibt.

Der gelernte Malermeister, der sich mit seinen derben Alltagsbeobachtungen ein Millionenpublikum aufgebaut hat, gilt längst als einer der erfolgreichsten Social-Media-Comedians Deutschlands. Über YouTube und Facebook wurde er quasi über Nacht zum heimlichen Star der deutschen Comedyszene. Sein Humor speist sich aus dem echten Leben: aus dem Arbeitsalltag als Chef und Unternehmer, aus privaten Erlebnissen und aus verrückten Geschichten, die er mit großer Selbstironie, scharfer Pointe und bewusstem Hang zur Grenzüberschreitung erzählt.

In seinen Programmen pfeift Olli auf Mainstream und Filter. Die Pointen fliegen ohne Rücksicht auf Verluste, treffen treffsicher unter die Gürtellinie und zielen doch immer auf das befreiende Lachen. Mit einem nahezu enzyklopädischen Gedächtnis für Witze – rund tausend sollen jederzeit abrufbereit sein – bleibt kein Abend berechenbar und garantiert kein Auge trocken. Der Ernst des Lebens wird gnadenlos zerlegt, der Humor darf wehtun, vor allem vor Lachen.

Besonders ist auch die Nähe zu seinem Publikum. Lange vor Showbeginn ist Olli oft schon vor der Halle anzutreffen, nimmt sich Zeit für Gespräche, macht Selfies und schüttelt Hände. Er versteht sich nicht als abgehobener Bühnenstar, sondern als Entertainer auf Augenhöhe – mit der Mission, Menschen mit Vollgas, vollem Körpereinsatz und ohne falsche Rücksicht zum Lachen zu bringen.

Kabarettistischer Jahresrückblick mit Lars Johansen im Magdeburger Querstyle

Zum Auftakt des neuen Jahres kehrt im Querstyle an der Schönebecker Straße 31 in Magdeburg wieder Leben auf die Veranstaltungsbühne zurück. Nach einer längeren Pause soll 2026 ein Neuanfang werden – mit Konzerten, Lesungen und Kabarett, so wie früher und doch unter neuen Vorzeichen. Den Anfang macht am Donnerstag, dem 22. Januar, um 19 Uhr ein kabarettistischer Jahresrückblick von und mit Lars Johansen.

Unter dem Titel Das war das Jahr, das 2025 war nimmt Johansen sein Publikum mit auf eine satirische Reise durch ein Jahr voller Widersprüche. Ein Jahr, das zugleich als das verrückteste und als das normalste in Erinnerung bleibt. Politische Umbrüche, schrille Schlagzeilen und absurde Alltagsbeobachtungen verdichten sich zu einem pointierten Rückblick, in dem sich große Weltpolitik und lokale Ereignisse auf ebenso bissige wie humorvolle Weise begegnen. Vom rauer gewordenen Ton in der internationalen Politik über Klimakrise, künstliche Intelligenz und natürliche Dummheit bis hin zu Brückentagen, Weihnachtsmarkt-Sicherheitszonen und verspäteter Pünktlichkeit der Bahn wird nichts ausgelassen.

Johansen blickt so lange zurück, bis sich Erinnerung, Gerücht und Wirklichkeit kaum noch voneinander unterscheiden lassen. In einer Welt, in der Fake zum Fakt und Fakt zum Fake wird, bleibt am Ende nur die satirische Zuspitzung – und die befreiende Erkenntnis, dass selbst das Unwahrscheinlichste manchmal doch noch eintritt.

Die Veranstaltung findet im Querstyle Modedesign, Engpass Höhe Thiemplatz, statt. Der Eintritt beträgt 15 Euro. Aufgrund begrenzter Plätze wird um Reservierung gebeten, spontane Besuche sind jedoch ebenfalls möglich.

Vernissage "Immer Lust auf’s Malen" in Magdeburger Medizinbibliothek

Am 22. Januar 2026 um 17 Uhr eröffnet die Medizinische Zentralbibliothek auf dem Medizincampus in der Leipziger Straße 44 in Magdeburg ihr kulturelles Jahr mit der Ausstellung "Immer Lust auf’s Malen" der Malgruppe Bunte Palette. Bis zum 31. März sind Kunstinteressierte eingeladen, die Ausstellung während der regulären Öffnungszeiten zu besuchen.

Die Hobbymalerinnen und Hobbymaler der Gruppe Bunte Palette haben sich im Ruhestand auf die Suche nach einer sinnstiftenden Freizeitbeschäftigung gemacht – und vor allem nach Gemeinschaft. Fündig wurden sie im Herz-ASZ Magdeburg-Kannenstieg, einer Einrichtung des Paritätischen Sachsen-Anhalt. Das Haus bietet ein vielfältiges Beratungs-, Bewegungs- und Kreativangebot und versteht sich als Ort der Begegnung für Menschen unterschiedlicher Alters- und Kulturgruppen.

In der Malgruppe treffen unterschiedliche künstlerische Voraussetzungen, Erfahrungen und Ausdrucksformen aufeinander. Gerade diese Vielfalt prägt die gemeinsame Arbeit: Die Mitglieder inspirieren sich gegenseitig, nehmen neue Herausforderungen an, experimentieren mit Aquarell- und Acryltechniken, reflektieren ihre Werke im Austausch und geben sich konstruktive Anregungen. So entsteht ein lebendiger Prozess, in dem Lernen, Erproben und Weiterentwickeln im Mittelpunkt stehen.

Die Ergebnisse sind ebenso vielfältig wie die Wege dorthin. Gezeigt werden Landschaften, gegenständliche Motive und abstrakte Bildkompositionen – ein farbenreiches Mosaik aus Formen, Stimmungen und persönlichen Geschichten. Mit ihrer zweiten Ausstellung in der Medizinischen Zentralbibliothek präsentieren Rosi Dolle, Dagmar Hillesheim, Doris Hoffmann, Bernhard Meinecke, Edeltraud Rusche-Pieper, Marianne Rutt, Heidi Schlemmermeyer, Otto Schmidt und Renate Wank ihre neuesten Arbeiten und laden dazu ein, die Freude am Malen mit ihnen zu teilen.

Fotoausstellung "weit gefahren, nah berührt" im Magdeburger Volksbad Buckau

Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, eröffnet um 19 Uhr im Volksbad Buckau, c/o Frauenzentrum Courage in der Karl-Schmidt-Straße 56, die Fotoausstellung "weit gefahren, nah berührt" von Yvonne Knape. Mit dieser Präsentation zeigt die Fotografin erstmals eine Einzelausstellung und lädt das Publikum zu einer visuellen Reise ein, die sich zwischen räumlicher Weite und emotionaler Nähe bewegt.

Yvonne Knape, deren fotografischer Blick stark von ihrer Herkunft als Landkind geprägt ist, richtet ihre Kamera auf leise Momente und unspektakuläre Übergänge. Ihre Verbundenheit zur Heimat spiegelt sich ebenso in den Motiven wie ihre Vorliebe für das frühe Aufstehen, wenn der Tag gerade beginnt und Licht, Stimmung und Bewegung noch offen sind. Ein besonderes Merkmal ihrer Arbeit ist der Einsatz analoger Objektive, des sogenannten Altglases, das den Fotografien eine eigene Tiefe, Weichheit und zeitlose Atmosphäre verleiht.

Die Ausstellung gewährt einen persönlichen Einblick in Knapes fotografische Handschrift und lädt dazu ein, innezuhalten und die Welt durch ihre Linse neu zu betrachten. Weit gefahren, nah berührt versteht sich dabei weniger als Dokumentation denn als Einladung zur stillen Annäherung an Orte, Landschaften und Stimmungen.

Die Ausstellung ist vom 22. Januar bis zum 28. Februar zu sehen. Der Eintritt zur Eröffnung und zur Ausstellung ist frei.

Die Koffer voll von Sehnsucht im Magdeburger Insel Theater

Im Insel Theater in der Zollstraße 19 nimmt Anne Struve ab diesem Donnerstag in acht Vorstellungen von „Die Koffer voll von Sehnsucht“ das Publikum mit in die Lebenswelt Mascha Kalékos. Sie rückt eine Biografie ins Zentrum, die von Bewegungen zwischen Kontinenten und Zeiten geprägt ist.

Den Rahmen bildet ein Abend, der die Dichterin in einem Zürcher Zimmer des Jahres 1975 verortet. Dort schweifen ihre Gedanken über Jahrzehnte zurück, zu frühen Jahren im Berlin der 20er und 30er, zu Phasen in New York nach dem Krieg und zu Etappen in Jerusalem, bevor der Blick erneut nach Europa führt. Anne Struve nutzt ausschließlich Kalékos Worte: Gedichte, Brieffragmente und persönliche Notizen aus dem Nachlass bilden das Gerüst. Diese Texte zeigen Entwicklungen, Richtungswechsel, Brüche und Wege des Weitergehens, die Mascha Kaléko für sich formulierte.

Das Schauspiel legt ihre Arbeitsprozesse offen, zeigt erste Ideen und die Umsetzung bis hin zur fertigen Form. Die Struktur der Szenen folgt dem Wechsel zwischen Erinnerung und Gegenwart, zwischen ruhigen Momenten und gedanklichen Sprüngen. Das Publikum begleitet die Erzählerin durch ein Jahrhundert, das von politischen Spannungen, Aufbrüchen und Verlusten geprägt ist.

"Die Koffer voll von Sehnsucht" beginnt vom 15. bis 17. und vom 22. bis 24. Januar um 20 Uhr im Insel Theater in der Zollstraße 19. 18-Uhr-Vorstellungen stehen für den 18. und 25. Januar im Spielplan.

Film und Gespräch: "Weltkarriere einer Lüge" im Magdeburger Moritzhof

Eine Schrift aus dem zaristischen Russland wirkt bis in unsere Gegenwart fort. Die sogenannten "Protokolle der Weisen von Zion" gelten als eine der wirkmächtigsten Fälschungen der Moderne. Obwohl sie längst als Lüge entlarvt sind, prägen sie bis heute antisemitische Denkweisen weltweit.

Der Film "Weltkarriere einer Lüge" folgt den Spuren dieses Machwerks von seiner Entstehung über seine Verbreitung im 20. Jahrhundert bis zu seiner globalen Wiederkehr im digitalen Zeitalter. Er zeigt, wie Verschwörungsmythen gesellschaftsfähig wurden und wie sie bis heute Hass, Ausgrenzung und Gewalt anstacheln. Im Zentrum steht die gefährlichste antisemitische Erzählung der Moderne: die Behauptung einer angeblichen jüdischen Weltverschwörung, die immer wieder neu erzählt, angepasst und verbreitet wird.

Im Anschluss an den Film lädt ein Gespräch dazu ein, sich kritisch mit der Geschichte, Wirkung und Aktualität dieser Lüge auseinanderzusetzen und über die Verantwortung von Gesellschaft, Medien und Politik zu sprechen.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 22. Januar 2026, um 18 Uhr im Moritzhof am Moritzplatz 1 statt.

Führung durch "Seltenland" im Magdeburger Forum Gestaltung

Am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, lädt eine öffentliche Führung durch die Ausstellung "Seltenland"– Philipp Wewerka und Gäste um 16 Uhr in die Ausstellungshalle ein. Der Eintritt ist frei.

Geleitet wird die Führung vom Kuratorenteam der Ausstellung, Peter Paul Kubitz und Isabelle Saliger. Eine besondere Bereicherung erfährt der Rundgang durch die persönlichen Einblicke von Alexander Wewerka, dem Bruder des autistischen Künstlers Philipp Wewerka. Er spricht über die Entstehung der Arbeiten, das innere Erleben und den künstlerischen Kosmos seines Bruders und eröffnet damit einen seltenen, intensiven Zugang zu dessen faszinierenden Bildwelten.

Anlässlich seines 60. Geburtstags widmet sich die Ausstellung "Seltenland" erstmals umfassend dem Werk von Philipp Wewerka. Aus über 800 Papierarbeiten wurde eine Auswahl zusammengestellt, die sich um ein zentrales Motiv seines Schaffens dreht: die Sehnsucht nach Aufbruch, nach einem anderen Ort, nach dem imaginären Seltenland. Wewerkas meist kleinformatige, häufig beidseitig bearbeitete Zeichnungen zeigen Züge, Schiffe, Raketen oder U-Boote und bewegen sich zwischen verspielter Fantasie und obsessiver Genauigkeit. Sie sind poetische Fluchten ebenso wie präzise Innenansichten eines Künstlers, der als Autist stets Außenseiter blieb und gerade dadurch ungewohnte Perspektiven eröffnet.

Ergänzt wird die Ausstellung durch vier weitere künstlerische Positionen. Stefan Ringelschwandtner erkundet in seinem Film Sunday Gaze Fragen von Begegnung und Wahrnehmung. Karita Guzik, deren Lyrik der Ausstellung ihren Titel gab, arbeitet mit Sprache an der Grenze des Verstehens. Ulrike Damm visualisiert mit einer Textinstallation ihren neuen Roman Die Poesie des Buchhalters. Igor Levit ist mit einer Kurzfassung von Vexations von Erik Satie vertreten, einem Stück radikaler Wiederholung, das in einen spannungsreichen Dialog mit Wewerkas seriellen Arbeiten tritt.

"Seltenland" ist Einladung und Reise zugleich – ein Ort jenseits des Alltäglichen, den Philipp Wewerka in seinen Bildern immer wieder neu erfindet.

„Josef Schaf will auch einen Menschen“ im Magdeburger Puppentheater

Das Puppentheater Magdeburg zeigt die Bühnenfassung des Kinderbuchs „Josef Schaf will auch einen Menschen“ von Kirsten Boie in einer Dramatisierung von Miriam Locker für Zuschauerinnen und Zuschauer ab sechs Jahren. Regie führt Hans-Jochen Menzel, die Ausstattung stammt von Udo Schneeweiß, die Puppen von Peter Lutz und Udo Schneeweiß. Gespielt wird von Paul Hentze und Svea Schiedung.

Die Inszenierung verkehrt das bekannte Verhältnis zwischen Mensch und Tier: In dieser Welt besitzen Tiere Haustiere – Menschen –, die sie füttern, ausführen und versorgen. Im Mittelpunkt steht Josef Schaf, der sich sehnlich einen eigenen Menschen wünscht. Sein Wunsch erfüllt sich, als ihm zum Geburtstag ein kleiner Harmlos-Mensch namens Bubi geschenkt wird. Josef übernimmt Verantwortung, doch nicht alles läuft so problemlos, wie er sich das vorgestellt hat. Die Produktion verbindet humorvolle Situationen mit hintergründigen Fragen nach Freiheit, Fürsorge und Verantwortung.

Das Stück feierte 2024 Premiere und wird ab dem 18. Januar mit mehreren Terminen im Puppentheater an der Warschauer Straße gezeigt. Karten gab es zum Redaktionsschluss noch für Vorstellungen m 18.1. um 16.30 Uhr, am 19.1. um 9 Uhr, am 21.1. um 9 und 10.30 Uhr und am 20. und 22.1. um 10.30 Uhr.

Film und Gespräch "Peeping Tom" im Magdeburger Moritzhof

Mit der Reihe Medicine and Film setzt die Ringvorlesung "Medical Humanities" die im Sommersemester 2025 begonnene Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel von Medizin und Humanwissenschaften fort. Im Wintersemester 2025/26 rückt dabei die Darstellung von Medizin im Film in den Fokus – von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart.

Im Zentrum steht der menschliche Körper als Projektionsfläche kultureller, medizinischer und gesellschaftlicher Vorstellungen. Ausgehend von filmischen Darstellungen von Pflege und Pflegeberufen widmet sich die Reihe einer kritischen Betrachtung von Leib und Körper, Haut und Zellen, Verstand und Tiefenpsyche. Das bewährte Film-und-Gespräch-Format verbindet die jeweilige Vorführung mit einem wissenschaftlichen Gastvortrag sowie einer offenen Diskussionsrunde, die von Studierenden der FHW moderiert wird.

Gezeigt wird am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, um 15 Uhr der Film "Peeping Tom" von Michael Powell, ein Klassiker der Filmgeschichte, der sich auf verstörende Weise mit Blick, Wahrnehmung und psychischer Abgründigkeit auseinandersetzt. Die ursprünglich für den 8. Januar 2026 geplante Vorführung von Inside Out entfällt.

Die Veranstaltungen finden im Moritzhof am Moritzplatz 1 statt. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung „Und Menschlichkeit?“ in der Sudenburger Feuerwache

Unter dem Titel „Und Menschlichkeit?“ präsentiert die 13. Klasse der Freien Waldorfschule Magdeburg bis zum 10.2. in der Sudenburger Feuerwache in der Halberstädter Straße 140 ihre Kunst. In den vergangenen Monaten erprobte die Klasse ein breites Spektrum gestalterischer Ausdrucksformen, darunter Malerei, Fotografie, plastische Arbeiten, Installationen sowie multimediale Formate. Geöffnet ist Dienstag und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr und Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr.

Die Vielfalt der Themen und Techniken soll Einblicke in die Gedankenwelt junger Menschen geben, die sich kritisch mit ihrem Umfeld auseinandersetzen. Eröffnet wird die Schau durch eine Ansprache von William Ewald, musikalisch begleitet von der Pianistin Piri Wagner.

Ausverkauft in Magdeburg

Keine Karten gab es zum Redaktionsschluss mehr für den Satirischen Jahresrückblick mit Sebastian und Tobias Hengstmann um 19.30 Uhr im "...nach Hengstmanns" im Breiten Weg 37.

Gegebenenfalls sind an der Tages- oder Abendkasse noch Resttickets erhältlich.