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  7. Veranstaltungen Magdeburg - Tipps für die Freizeit am Freitag, 08.03.2024

8. MärzAusgehen in Magdeburg - Veranstaltungen und Tipps für die Freizeit am Freitag

Musik von Klassik bis Jazz, Theater, Kunst und Kabarett gehören zu dem, was der Veranstaltungskalender in Magdeburg am Freitag, 8. März 2024, bietet. Die Volksstimme hat Ideen gesammelt.

Von Martin Rieß Aktualisiert: 03.03.2024, 10:41
Nina Deissler tritt in Magdeburg auf. 
Nina Deissler tritt in Magdeburg auf.  Foto: Nona-Studios/Veranstalter

Magdeburg - Musik, Unterhaltung und Theater - Freitag, der 8. März 2024, hält in Magdeburg viele Termine im Veranstaltungskalender bereit. Die Volksstimme hat sie auf dieser Seite zusammengetragen. 

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Kräftig gefeiert wird in den Clubs der Stadt. Zu den Partys am Wochenende hat die Volksstimme eine eigene Seite im Club zusammengestellt.

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Nina Deissler im Alten Theater Magdeburg

Die Männerversteherin Nina Deissler packt aus: Seit mehr als 25 Berufsjahren begleitet sie Singles durch den Dating-Dschungel und kennt sich aus mit Friendzones, Lovebombing und Ghosting - aber auch, wie man von Dating-Desastern bis zum Traualtar Kennenlernkatastrophen und andere Herausforderungen meistert. Mit ihrer Show für jedes Geschlecht und jeden Beziehungsstatus ist sie am 8. März ab 20 Uhr im Alten Theater Magdeburg in der Tessenowstraße 11 zu Gast.

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In ihrem Auftritt geht sie der Frage nach: Sind Männer einfach gestrickt oder Frauen schwer zu verstehen - oder ist das in Wahrheit alles ganz anders? Obwohl wir mittlerweile seit Jahrzehnten wissen, dass Männer vom Mars kommen und Frauen schlecht einparken, enden viele Beziehungsversuche mitunter schon bevor Männer so richtig zeigen können, dass sie im Grunde nur Bahnhof verstehen: Dating-Apps gaukeln uns eine riesige Auswahl an möglichen Ex-Partnern vor und Social-Media zeigt täglich neue Dating-Trends - doch bei den meisten regiert in Sachen Liebe und Dating eher Frust als Lust. Da hilft nur eins: Schluss machen - und zwar mit schlechter Laune und Missverständnissen über Dating, Liebe und Beziehung.

Improtheater "Imaginär" in der Festung Mark

Das Improtheater "Imaginär" hat am 8. März einen Auftritt in der Festung Mark im Hohepforetwall. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Die Darstellenden braucht kein Textbuch oder Bühnenbild. Sie entwickeln aus Vorgaben des Publikums spannende, komische und lustige Geschichten aus dem täglichen Leben. Wie diese Geschichten allerdings enden, weiß niemand – auch die Darsteller nicht, deshalb ist jeder Aufritt eine Premiere.

Kinderkonzert "Peter und der Wolf" im Magdeburger Opernhaus

Peter und sein Großvater leben, umgeben von ihren tierischen Freundinnen und Freunden, mitten im Wald. Als Peter eines Tages das Gartentor offenstehen lässt und auf die Lichtung tritt, warnt der Großvater ihn eindringlich vor einem großen Wolf, der im Wald sein Unwesen treibt. Furchtlos entgegnet Peter: Er habe keine Angst! In der Zwischenzeit haben sich auch einige seiner Freunde durch das Tor gewagt – die Ente nimmt ein Bad im Teich, ein kleiner Vogel flattert heran und die Katze wandert auf sanften Pfoten umher. Doch als niemand mehr Acht gibt, schleicht sich auch ein großer grauer Wolf an den Teich heran.

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Der berühmte Klassiker von Sergei Prokofjew ist Märchen und Instrumentenkunde zugleich. Klangmalerisch vertont er die Geschichte vom unbesonnen-mutigen Peter, der mithilfe seiner Freunde den Wolf bezwingt. Zu erleben ist dies am 8. März um 11 Uhr beim Kinderkonzert im Opernhaus des Theaters Magdeburg im Universitätsplatz 9.

Eröffnungskonzert der Telemann-Festtage

Unter der Leitung von Barthold Kuijken, der auch die Traversflöte spielt, eröffnet "Le Pavillon de Musique" am 8. März im Magdeburger Opernhaus im Universitätsplatz 9 die 26. Telemann-Festtage. Das Eröffnungskonzert beginnt um 19.30 Uhr.

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Von Georg Philipp Telemann stehen die Ouverture für zwei Oboen, Violine, Streicher und Basso continuo c-Moll, das Concerto für Traversflöte, Streicher und Basso continuo D-Dur und die Ouverture-Suite für zwei Traversflöten, zwei Oboen, Fagott, zwei Violinen, Streicher und Basso continuo e-Moll auf dem Programm. Von André Campra erklingt die Suite "Le Carnaval" in Auszügen. Gspielt werden auch Jean-Baptiste Lullys Suite aus der Oper "Roland", Reinhard Keisers Suite aus der Oper "Der Tempel des Janus" sowie Antonio Vivaldis Concerto D-Dur.

Stephan Bormann spielt im Magdeburger Forum Gestaltung

Stephan Bormann zählt zu den vielseitigsten deutschen Gitarristen. Über 20 Jahre tourte er erfolgreich mit dem Cristin Claas Trio, nun dem Songland Trio, Hands On Strings, dem 10String Orchestra und ist nach seinem erfolgreichen Solo-Debüt „Over The Years“ aktuell zum neuen Album „Spaces“ live zu erleben. Ein Konzert gibt er am 8. März ab 20 Uhr im Magdeburger Forum Gestaltung in der Brandenburger Straß 10.

Als gitarristische Reflexion auf die besonderen letzten Jahre ist jede Menge neue Musik entstanden. Ein Teil der Songs ist von verschiedenen Kulturräumen inspiriert, andere sind innige Hommagen an die Langzeit-Idole Pat Metheny und Sting oder auf berührende Art nahestehenden Menschen gewidmet.

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Vernissage für „Körper und Anderes – Körperlichkeit – irgendwie anderes“ im Volksbad Buckau

Cara Nimführ und Nele Drathen gestalten eine gemeinsame Acryl-Ausstellung im Volksbad Buckau. Eine Vernissage beginnt in der Karl-Schmidt-Straße 56 am 8. März um 19.30 Uhr. Die Ausstellung trägt den Titel „Körper und Anderes – Körperlichkeit – irgendwie anderes“.

Cara Isabel Nimführ wurde 1999 in Schwäbisch Gmünd geboren und lebt und studiert in Magdeburg. Sie malt hauptsächlich mit Acryl, aber kombiniert auch gerne unterschiedliche Medien in ihren Bildern. Ihre Motive enthalten häufig verschiedene Darstellungen von Akt und Schattenspielen. Nele Drathen wurde 1998 in Mainz geboren und lebt und studiert ebenfalls in Magdeburg. Mit dem Malen hat sie während der Mittelstufe angefangen und hat schon früh Acryl als Hauptmedium für Ihre Kunst entdeckt. Inspiration für ihre Kunst liegt in der Arbeit mit Emotionen.

Die Ausstellung läuft bis zum 12. April. Geöffnet ist das Volksbad Buckau montags von 10 bis 16 Uhr, dienstags von 14 bis 19 Uhr, mittwochs von 16 bis 19 Uhr und donnerstags von 10 bis 19 Uhr.

„Kabarett am Abgrund“ bei den Hengstmanns

„Kabarett am Abgrund“ heißt das ein Kabarett-Programm im „… nach Hengstmanns“ im Breiten Weg 37. Vorstellungen beginnen unter anderem am 8. und 9. März sowie am 11. April jeweils um 19.30 Uhr.

Heiko Herfurth und Franziska Hengstmann schlüpfen in die Rollen, die man braucht, um ein Privattheater zu betreiben, und Tobias Hengstmann schlüpft in altbekannte Rollen, die man auch braucht, allerdings um das Kabarett „... nach Hengstmanns“ zu betreiben. Frei nach dem Motto „The Show must go on!“ bietet sich dem Zuschauer ein Blick hinter den Vorhang, mit allem was passieren muss, was wichtig ist, um eine erfolgreiche Premiere über die Bühne zu bringen.

Die Magdeburger Volksstimme lobte in einer Rezension das Stück. In der Kritik von Klaus-Peter Voigt hieß es: „Tief- und hintersinnig machen die spritzigen Dialoge Freude beim Zuhören.“

In der Magdeburger Zwickmühle heißt es „An Mut sparet nicht“

Ein Programm „An Mut sparet nicht noch Mühe“ steht auf dem Spielplan im Kabarett „Magdeburger Zwickmühle“. Auf der Bühne stehen Thomas Müller und Hans-Günther Pölitz.

In eigenen sowie Beiträgen von Olaf Kirmis, Wolfgang Schaller und Renaldo Tolksdoerfer gehen sie der Frage nach, was heutzutage eigentlich Mut ist. In einer Ankündigung heißt es unter anderem: „Mut kann durchaus auch in die Hose gehen. Die Menschen in der DDR gingen 1989 mit Heldenmut auf die Straße. Und die Quittung kriegten sie später. Sie gingen ein. In die BRD. Unterwegs verloren sie von ihrem Heldenmut leider das ,den‘ und es blieb nur noch Hel...mut übrig. Das führte zu Kleinmut, Missmut und Unmut. Jetzt haben sie Angst wieder auf die Straße zu gehen. Auf dieser steht jetzt eine Ampel, die aber nichts geregelt bekommt. Dafür aber die Quittung: Rechts bekommt immer mehr Vorfahrt.“

„An Mut sparet nicht noch Mühe“ steht auf dem Spielplan für die Zwickmühle in der Leiterstraße 2a jeweils um 20 Uhr am 8., 23. und 31. März, am 5., 6., 11., 12., 17. und 18. April. Ein weitere Nachmittagsvorstellung beginnt am 10. April um 15 Uhr.

Phädra auf der Bühne des Magdeburger Schauspielhauses

„Phädra“ – ein Schauspiel nach Jean Racine – wird in dieser Spielzeit im Schauspielhaus des Theaters Magdeburg in der Otto-von-Guericke-Straße 64 gezeigt. Vorstellungen stehen bislang für den 8. und 28. März und den 20. April um 19.30 Uhr sowie um 17 Uhr für den 27. April auf dem Spielplan.

Lesen Sie auch: Theater Magdeburg macht Sex hinter dem Rücken des Königs zum Thema

Erzählt wird die Geschichte vom Königshof von Theseus. Der kehr von einer Fahrt zurück. Und ihm werden verschiedene Geschichten präsentiert, was vorgefallen ist – ob nämlich seine Frau seinen Sohn aus früherer Ehe verführt oder ob er sie vergewaltigt hat. Voller Witz berichtet die Inszenierung von der Suche des Königs nach der Wahrheit.

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NippleJesus im Magdeburger Kunstmuseum

"NippleJesus" von Nick Hornby steht für den 8. März im Magdeburger Veranstaltungskalender. Michael Ruchter ist in der Inszenierung des Theaters Magdeburg im Kunstmuseum im Kloster Unser Lieben Frauen in der Regierungsstraße 4 bis 6 zu erleben. Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr.

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Die Geschichte: Die Arbeitsagentur hat dem langjährigen Türsteher Dave einen Job in einem Kunstmuseum vermittelt. Der Mann mit der harten Schale und dem weichen Kern hat mit diesem Milieu nichts am Hut; zuletzt war er als Schulkind in einem Museum gewesen und dabei erwischt worden, wie er antike Mosaiksteinchen mitgehen lassen wollte. Doch mit Kunst muss er sich nicht auskennen, nur aufpassen soll er, und zwar auf ein ganz besonderes Ausstellungsstück. Dieses offenbart jedoch eine kontroverse Ästhetik, die schon am Eröffnungstag für Tumulte sorgt – denn was von Weitem aussieht wie eine Nahaufnahme des am Kreuz sterbenden Jesus Christus, ist bei näherer Betrachtung ein Fotomosaik, komponiert aus weiblichen Brustwarzen.

Frauenrechtlerinnen in einer Ausstellung in der Hochschule Magdeburg-Stendal

"Nur Hundert Jahre" heißt eine Ausstellung über internationale Frauenrechtlerinnen, die vom 1.3. bis 15.3.2024 in der Hochschulbibliothek in Magdeburg gezeigt wird.

Die Ausstellung gibt einen Einblick in die Geschichte der Frauenbewegung verschiedener Länder und stellt in Kurzbiografien einige Frauenrechtlerinnen vor. Interessant ist auch die Geschichte der Ausstellung selbst: nachdem "Arbeit und Leben Thüringen" 2019 eine Ausstellung zu thüringischen Frauenrechtlerinnen konzipiert hatte, äußerten Migrantinnen den Wunsch, auch die starken Frauen ihrer Heimatländer vorzustellen. In der Folge entstand mit ihrer Hilfe die neue internationale Ausstellung, in der Frauen aus elf Ländern portraitiert werden. 

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr.

Magdeboot auf der Magdeburger Messe

„Leinen los!“ in Magdeburg: Mit der „Magdeboot“ steht Mitteldeutschlands größte Messe für Boote und Wassersport in den Startlöchern. Vom 8. bis 10. März ist die ganze Vielfalt an Motor-, Segel- und Elektrobooten, Kanus und Schlauchbooten mit Trends und Neuheiten in den Messehallen zu sehen. Geöffnet ist an allen drei Messetagen von 10 bis 18 Uhr.

Die „Magdeboot“ soll 2024 größer und interaktiver als je zuvor werden. „Im Vorjahr waren 83 Boote auf dem 10.000 Quadratmetern großen Messegelände ausgestellt. Das wollen wir 2024 toppen, um den Besucherinnen und Besuchern einen noch breiteren Mix zu bieten“, sagt Johanna Buhrke, Projektleiterin der Messe. Ein Highlight wird die neue Wasser- und Funsport-Area in Messehalle 3. In einem Wasserbecken kann man Stand-up-Paddels und Kanus testen. Ein Tauchcontainer bietet Messegästen die Chance, mit Tauchanzug und Sauerstoffgerät ins Wasser zu steigen. 

Ausverkauft und Restkarten in Magdeburg

Ausverkauft waren "Girls, Girls, Girls" im Theater in der Grünen Zitadelle und "Über Klippen und Moos" im Theater an der Angel - zum Redaktionsschluss gab es für beide Termine noch Karten für den 10.3. -, "Die Frau von früher" im Magdeburger Puppentheater, "Nebenan" im Schauspielhaus sowie der Rundgang "Starke Frauen in Magdeburg" mit Nadja Gröschner und Treff am Westportal des Doms.

Gegebenenfalls sind für einige Veranstaltungen an der Abendkasse noch Restkarten zu haben.