19. Januar 2026 Ausgehen in Magdeburg: Veranstaltungen und Events am Montag
Gospel und Jazz, ein Film mit Gespräch, Puppentheater, Kunst, die Lichterwelt, eine Aktion zu den Grundrechten, Geschichte und Swing - dies bietet der Veranstaltungskalender in Magdeburg für Montag, 19.1.2026.

Magdeburg - Magdeburg bietet auch am Montag, dem 19. Januar 2026, ein Programm, das die Volksstimme auf dieser Seite zusammengestellt hat.
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New York Gospel Stars in der Magdeburger Pauluskirche
Die New York Gospel Stars kehren zurück nach Magdeburg. Am 19. Januar 2026 ab 19 Uhr verwandelt sich die Pauluskirche in der Goethestraße 25 erneut in einen vibrierenden Klangraum. Das Ensemble aus dem Herzen New Yorks tourt seit Jahren durch Deutschland – und bringt ein Programm mit, das die Tradition des Gospel mit modernen Elementen verbindet.
Auch interessant: Tickets zu dieser und weiteren Vorstellungen gibt es im Vorverkauf auch online bei Biberticket, zudem telefonisch unter der Rufnummer 0391/5999700 sowie in Verkaufsstellen von Biberticket - zum Beispiel in der Goldschmiedebrücke 17 in Magdeburg.
Fast zwei Jahrzehnte lang begeistern die Sängerinnen und Sänger ihr Publikum zwischen Hamburg und München, und auch dieses Mal versprechen sie ein Konzerterlebnis voller Gefühl, Spiritualität und purer Lebensfreude. Kraftvolle Stimmen, gefühlvolle Balladen und mitreißende Rhythmen lassen keinen Platz für Stillstand: Vom ersten Ton bis zum letzten Applaus pulsiert die Energie durch das Kirchenschiff.
Mit auf Tour sind einige der charismatischsten Stimmen und Persönlichkeiten der Gospelwelt: Von Tenor Tyrone Flowers, der mit Stevie Wonder und Whitney Houston gearbeitet hat, über Power-Vokalistin Matia Celeste Washington bis hin zu Ahmed Wallace, der bereits mit Popgrößen wie Prince und den Jonas Brothers auf der Bühne stand. Dazu kommen weitere prägende Künstlerinnen und Künstler wie Alison Hill Mitchell, Nakia Jalise Fisher, Kenneth Williams, Kola Rai, Schlagzeug-Veteran Joshua Keitt und Multitalent Malik Hammond – ein hochkarätiges Ensemble, das Spiritualität, Erfahrung und pure Bühnenmagie vereint.
Am 7. Januar starteten die New York Gospel Stars mit einer neuen Set-Liste, frischen Arrangements und musikalischen Überraschungen in die nächste Runde. Mehr als 70 Auftritte stehen insgesamt auf dem Programm.
Dell–Lillinger–Westergaard gastieren im Magdeburger Forum Gestaltung
Ein Abend voller Klangforschung, Energie und improvisierter Präzision steht im Veranstaltungskalender: Das Trio Dell–Lillinger–Westergaard gastieren in Magdeburg.
Am Montag, dem 19. Januar 2026, um 20 Uhr, beginnt im Forum Gestaltung in der Brandenburger Straße 10 ein Konzert mit einem spannenden Format der Gegenwartsmusik. Das Ensemble DLW, 2010 von Christopher Dell (Vibraphon), Christian Lillinger (Perkussion) und Jonas Westergaard (Kontrabass) gegründet, zählt heute zu den prägenden Stimmen zwischen Jazz, Neuer Musik und freier Improvisation.
Die drei Instrumentalisten – jeder für sich eine innovative Kraft der europäischen Musikszene – fanden in Berlin zusammen. Was einst eine künstlerische Begegnung war, wurde zu einem Labor: einem Trio, das seine Musik nicht einfach spielt, sondern in Echtzeit neu erschafft. Auskomponierte Strukturen treffen dabei auf spontane Eingebungen; rhythmische Architektur auf eruptive Klanggebilde.
DLW bewegt sich im Grenzbereich von Avantgarde, zeitgenössischer Komposition und experimenteller Forschung. Ihre Arbeit ist festgehalten auf Alben wie „Grammar“, „Beats“ oder „Grammar II“ – und wird stetig erweitert durch Kooperationen mit Musikerpersönlichkeiten wie John Tchicai oder Tamara Stefanovich. Letztere öffnete dem Trio noch einmal neue Räume: Konzerte in der Neuen Nationalgalerie in Berlin, im Resonanzraum Hamburg oder beim Festival Klangspuren in Tirol markierten Meilensteine dieser Entwicklung.
Neben akustischer Komplexität prägt auch die Erweiterung ins Elektronische den DLW-Klang. In Zusammenarbeit mit Johannes Brecht entstand etwa „Boulez Materialism“, ein Projekt, das nach den Ideen Pierre Boulez’ aus kleinstem Material große Form entstehen lässt – hybrid, hochpräzise und überraschend emotional.
Film und Gespräch „Im Osten was Neues“ im Magdeburger Moritzhof
Loraine Blumenthals preisgekrönter Dokumentarfilm „Im Osten was Neues“ folgt dem ehemaligen Neonazi Thomas „Eichi“ Eichstätt, der in Mecklenburg-Vorpommern die Fußballmannschaft FC Pio trainiert. Auf dem Trainingsplatz treffen Geschichten von Flucht, Verlust und Neuanfang aufeinander: Der 17-jährige Asad, der über mehrere Grenzen aus dem Nahen Osten floh, Thomas aus Sierra Leone, der sich in Deutschland ein Leben aufbauen will – und viele weitere Jugendliche, die zwischen Sprachkursen, Jobcentern und Alltagserwartungen versuchen, Wurzeln zu schlagen.
Für sie alle ist Eichi mehr als ein Trainer. Er hört zu, hilft bei Papieren, vermittelt Praktika – eine Vaterfigur für jene, die oft allein im neuen Land stehen. Während seine Spieler nach Akzeptanz und Zukunftschancen suchen, trägt Eichi selbst an einem schweren Erbe: einer Vergangenheit in der rechtsextremen Szene. Dass ausgerechnet er heute eine vielfältige Mannschaft zusammenhält, ist ein Kernmoment des Films. „Ein starkes filmisches Plädoyer für Wandel, Verantwortung und Gemeinschaft“, urteilte die Jury des WIR Vielfaltspreises.
Zu sehen ist der Film am Montag, 19. Januar 2026, um 19 Uhr im Moritzhof Magdeburg. Im Anschluss findet ein Publikumsgespräch statt – ein Gelegenheit, Fragen zu stellen, Haltungen auszutauschen und darüber zu sprechen, wie Veränderung gelingt.
Die Veranstaltung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Magdeburg und bildet einen Programmpunkt der Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ innerhalb der Reihe „Und nu?!“. Der Eintritt ist frei.
„Grundrechte im Licht“ im Familienhaus im Park.
Am Montag, dem 19. Januar 2026, von 15.30 bis 17 Uhr, rückt das Familienhaus im Park in der Hohepfortestraße 14 die Grundrechte unserer Verfassung ins Zentrum einer offenen Begegnung. Das großzügige Außengelände im Nordpark wird zur Bühne eines stillen, aber strahlenden Statements: Mit tragbaren Windlichtern setzen die Menschen unter dem Titel „Grundrechte im Licht“ ein Zeichen dafür, dass Demokratie nicht nur auf Papier existiert, sondern jeden Tag erlebt und verteidigt werden muss.
Auf großen Bannern präsentiert das Familienhaus ausgewählte Artikel des Grundgesetzes – sichtbar, nahbar, aktuell. Gäste sind eingeladen, die Texte zu lesen, zu diskutieren und neu zu entdecken: Was bedeuten Freiheit, Gleichheit oder Menschenwürde für uns persönlich? Wo prägen sie unseren Alltag – und wo werden sie herausgefordert?
Die Veranstaltenden wollen Austausch ermöglichen statt Frontalvortrag: Gespräche im Gehen, Begegnungen im Park, Gedanken, die leuchten. „Grundrechte im Licht“ versteht sich als Einladung an alle Generationen, ins Gespräch zu kommen und gemeinsam ein Symbol für gelebte Demokratie zu setzen.
Nach der Eröffnungsveranstaltung bleibt die Ausstellung auf dem Gelände erhalten und kann täglich von 8 bis 17 Uhr besucht werden.
„Josef Schaf will auch einen Menschen“ im Magdeburger Puppentheater
Das Puppentheater Magdeburg zeigt die Bühnenfassung des Kinderbuchs „Josef Schaf will auch einen Menschen“ von Kirsten Boie in einer Dramatisierung von Miriam Locker für Zuschauerinnen und Zuschauer ab sechs Jahren. Regie führt Hans-Jochen Menzel, die Ausstattung stammt von Udo Schneeweiß, die Puppen von Peter Lutz und Udo Schneeweiß. Gespielt wird von Paul Hentze und Svea Schiedung.
Die Inszenierung verkehrt das bekannte Verhältnis zwischen Mensch und Tier: In dieser Welt besitzen Tiere Haustiere – Menschen –, die sie füttern, ausführen und versorgen. Im Mittelpunkt steht Josef Schaf, der sich sehnlich einen eigenen Menschen wünscht. Sein Wunsch erfüllt sich, als ihm zum Geburtstag ein kleiner Harmlos-Mensch namens Bubi geschenkt wird. Josef übernimmt Verantwortung, doch nicht alles läuft so problemlos, wie er sich das vorgestellt hat. Die Produktion verbindet humorvolle Situationen mit hintergründigen Fragen nach Freiheit, Fürsorge und Verantwortung.
Das Stück feierte 2024 Premiere und wird ab dem 18. Januar mit mehreren Terminen im Puppentheater an der Warschauer Straße gezeigt. Karten gab es zum Redaktionsschluss noch für Vorstellungen m 18.1. um 16.30 Uhr, am 19.1. um 9 Uhr, am 20. und 21.1. um 9 und 10.30 Uhr und am 22.1. um 10.30 Uhr.
Lichterwelt in der Magdeburger Innenstadt
Wer dieser Tage Magdeburg besucht, kann auch weiterhin die Lichterwelt besuchen. Der Eintritt ist wie in jedem Jahr frei. Während die großen Skulpturen auch tagsüber leuchten, werden weitere Elemente entlang den Straßen mit Beginn der Dunkelheit zugeschaltet.
Mit mehr als einer Million LED-Leuchten präsentiert sich Magdeburg dank der Lichterwelt mit der umfangreichsten Weihnachts- und Winterbeleuchtung in Mitteldeutschland. Auf dem Alten Markt sind großformatige Lichtprojektionen mit Motiven Magdeburger Persönlichkeiten an den Fassaden zu sehen. Am Ulrichplatz ergänzt ein beleuchteter Brunnen die Szenerie, begleitet von Musik des Komponisten Georg Philipp Telemann.
Ein markanter Blickfang befindet sich auf dem Willy-Brandt-Platz: Dort setzt ein überdimensionaler, beleuchteter „Magdeburg“-Schriftzug einen modernen Akzent. Auch der Domplatz ist vollständig in das Lichtkonzept eingebunden. Vor der Kulisse des Doms sorgen unter anderem ein großflächiges Halbkugel-Lichtelement, eine Weihnachtskrippe, illuminierte Figuren sowie wechselnde Lichtspiele für winterliche Akzente. Die Installationen sind so angeordnet, dass sie den Platz strukturieren, ohne die historische Architektur zu überlagern.
Die Lichterwelt ist bis zum 2. Februar zu sehen. Der Eintritt ist frei. Zum Preis von 11, ermäßigt 8 Euro startet täglich um 17 Uhr am Reiter vor Galeria Karstadt ein Stadtrundgang durch die fulminante Lichterwelt und entführt die Teilnehmer entlang historischer Mauern auf eine Zeitreise durch Magdeburgs bewegende Geschichte.
Swing im Magdeburger Volksbad Buckau
Immer wieder montags trifft sich die Magdeburger Swing-Community zum gemeinsamen Tanzvergnügen – diesmal im Volksbad Buckau in der Karl-Schmidt-Straße 56. Nächster Termin ist am 19.1.
Ab 19.30 Uhr beginnt ein Taster- bzw. Schnupperkurs für alle Neugierigen und für jene, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten. Vermittelt werden die Grundschritte sowie erste, leicht zugängliche Figuren. Im Anschluss, ab 20.15/20.30 Uhr, geht der Abend nahtlos in freies Training und Social Dance über. Dann gehört die Tanzfläche ganz dem Austausch, der Musik und der Freude an der Bewegung.
Die Veranstaltung findet auf Spendenbasis statt. Es gelten die regeln des Vereins Swing39 als Organisator.
Literaturhaus Magdeburg mit regionaler Literatur
Das Literaturhaus Magdeburg in der Thiemstraße 7 ist stolz darauf, eine Sammlung zu unterhalten, die eine Fülle von Ressourcen für Literaturinteressierte und Forscher bereithält. "Diese Schätze sind ein wichtiger Beitrag zur Bewahrung und Verbreitung des literarischen Erbes unserer Region", heißt es seitens der Einrichtung. Die Sammlung umfasst derzeit rund 20 Nachlässe und Teilnachlässe von Autorinnen und Autoren wie Nomi Rubel, Brigitte Reimann, Jutta Balk, Walter Basan, Heinz Glade, Birgit Herkula, Siegfried Maaß oder Manfred Köppe.
Die Sammlung des Literaturhauses Magdeburg enthält Manuskripte, Briefe, persönliche Dokumente und Fotografien, die Einblick in Leben und Werk der Schriftsteller geben. Ein besonderer Bestandteil der Sammlung ist das Erich-Weinert-Archiv. Neben Fotos, Zeichnungen und Briefen ist dort auch das originale Arbeitszimmer des Magdeburger Dichters mit historischem Mobiliar und persönlichem Inventar zu sehen. Damit bietet das Archiv eine einzigartige Möglichkeit, das Schaffen Erich Weinerts aus nächster Nähe zu erleben. Ergänzt wird das Archiv durch eine Präsenzbibliothek mit etwa 1.500 Titeln.
Dazu zählen Werke regionaler Autoren, Literatur über die Kulturgeschichte Sachsen-Anhalts, Anthologien, Biografien sowie Bücher, in denen Magdeburg selbst zum literarischen Schauplatz wird. Darüber hinaus verfügt die Bibliothek über Zeitschriften und umfangreiche Sammlungen und Pressematerial, aber auch über Fotos von Autoren aus Magdeburg und dem Umland.
„An der Grenze erschossen“ im Stasi-Unterlagen-Archiv Magdeburg
Bis 24. April 2026 ist im Stasi-Unterlagen-Archiv Magdeburg in der Georg-Kaiser-Straße 7 die Ausstellung „An der Grenze erschossen“ zu sehen. Geöffnet ist sie montags bis freitags jeweils von 8 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei.
Mehr als vier Jahrzehnte teilten der „Eiserne Vorhang“ und das innerdeutsche Grenzregime Europa und Deutschland. Für viele Menschen, die versuchten, diese Grenze von Ost nach West zu überwinden, wurde sie zu einem lebensgefährlichen Ort. Allein an der 342 Kilometer langen Grenze des heutigen Landes Sachsen-Anhalt zu Niedersachsen kamen bis 1989 75 Frauen und Männer ums Leben. Weitere 31 Bürgerinnen und Bürger aus Sachsen-Anhalt starben an der Berliner Mauer oder an Grenzanlagen in anderen europäischen Staaten.
Die Ausstellung, konzipiert vom Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, erinnert an diese Todesopfer. Auf zehn Ausstellungstafeln wird der Aufbau und die Funktionsweise des DDR-Grenzregimes an verschiedenen Orten in Sachsen-Anhalt nachvollzogen. Zugleich richtet der Rundgang den Blick auf die heutige Erinnerungskultur und den gesellschaftlichen Umgang mit diesem Kapitel deutscher Geschichte.
Ergänzt wird die Präsentation durch weitere Quellen und Dokumente aus dem Magdeburger Stasi-Unterlagen-Archiv, die den historischen Kontext vertiefen und individuelle Schicksale greifbar machen.
Elfi Nitze zeigt Malerei in der Magdeburger Flurgalerie Eisenbart
In der Flurgalerie Eisenbart im Doctor-Eisenbart-Ring 2 zeigt Elfi Nitze 5 Arbeiten aus Malerei, Collage- und Objektkunst. Die Künstlerin aus Schönebeck studierte an der Universität Belas Artes de São Paulo und arbeitet seit ihrer Rückkehr nach Deutschland im Jahr 2018 freischaffend. Die Ausstellung Zerlegt und im Fluss eröffnet Einblicke in ein Werk, das zwischen figurativen und abstrakten Formen oszilliert und sich von Farbverläufen, gefundenen Materialien, Fragen der Weiblichkeit und alltäglichen Beobachtungen leiten lässt. Nitze beschreibt ihre Arbeitsweise als intuitiven Prozess, der Wandel, Dekonstruktion und Neuerzeugung verbindet. Die Arbeiten verstehen sich als Momentaufnahmen eines beständigen Fließens, in dem organische Formen entstehen und wieder aufbrechen.
Die Schau ist bis zum 19. Februar 2026 zu sehen; die Galerie öffnet werktags von 8 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 16 Uhr.
Rundgänge in Magdeburg
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Magdeburg ist eine grüne Stadt. Auch wenn in den vergangenen Jahren zahlreiche Bäume wegen Trockenheit, Schädlingsbefall oder Bauvorhaben verloren gegangen sind, finden sich an vielen Stellen Kleingartenanlagen, Grünanlagen und Parks. In einer Serie stellt die Magdeburger Volksstimme Parks in Magdeburg vor.
Gerade im Herbst lohnt sich der Ausflug in die Parks angesichts der vielfältigen Veränderungen in der Natur.
Ausverkauft in Magdeburg
Keine Tickets gab es zum Redaktionsschluss mehr für "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat" um 9 und 10.30 Uhr im Puppentheater in der Warschauer Straße 25.
Gegebenenfalls sind an der Tageskasse noch Restkarten erhältlich.